Die Abteilung Inline des TSV Landsberg ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Inlinehockeyszene in Deutschland.

Unter dem Namen „TSV Landsberg Vipers“ machte sich die TSV-Abteilung gerade im Jahr 2007 einen Namen, als man bis in das Finalturnier der Deutschen Inlinehockeyliga (DIHL) vorstieß. Dort unterlag man denkbar knapp der Düsseldorfer EG mit 7:6 nach Verlängerung, und im Spiel um Platz drei dem Deggendorfer EC. Am Ende stand also der vierte Platz bei der Deutschen Inlinehockey Meisterschaft 2007.

Doch schon in den ersten Jahren nach Gründung der Abteilung Inline im Jahr 2001 konnte man Achtungserfolge gegen den EV Duisburg und andere Hochkaräter verbuchen. 2003 wurde sogar der damals amtierende Deutsche Meister, die Wanderers Germering mit 10:4 aus der Landsberger Eishalle verabschiedet. In den letzten Jahren war allerdings stets trotz souveräner Vorrunde im Viertelfinale Endstation für die TSV Landsberg Vipers.

Bei Einladungsturnieren und dem eigenen Sparkassen Cup wurden jedoch regelmäßig Finalteilnahmen und Turniersiege erreicht. So werden die TSV-Fahnen alljährlich bei Turnieren in Neuss, Ratingen und eben Landsberg gut vertreten. 2007 reihte sich Basel in die Landsberger Turnierliste ein.

Doch auch internationale Vergleiche sind in der jungen Geschichte der Landsberger Inlinehockeyspieler zu finden: Im Rahmen von den in Deutschland ausgetragenen Inlinehockey-Weltmeisterschaften (2004, 2007, 2009) dienten die TSV Landsberg Vipers den Teams aus Taiwan (6:1, 2004), Brasilien (4:7, 2007) und Südafrika (4:5, 2009) als Testspielgegner im Vorfeld der internationalen Wettkämpfe.